Röm. 8:31-35

"Welch einen andern Schluß könnten wir nun aus diesen Tatsachen ziehen, als den: "Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann noch gegen uns sein? Wenn er nicht einmal seinen eigenen Sohn schonte, sondern ihn für uns alle dahingab, wird er uns dann zugleich mit ihm nicht auch alles andere aus Erbarmen schenken?" Wer  könnte  gegen die  von Gott Erwählten als Ankläger auftreten? Etwa Gott selbst? Aber der macht sie ja zu seinen Freunden. Wer wollte sie verurteilen? Etwa Christus? Aber der ist es doch, der für sie starb; und, was noch mehr ist, der für sie aus dem Totenreich zurückkehrte; der auch zur Rechten Gottes sitzt, und der mit seiner Fürbitte für uns eintritt, wer könnte uns also von der Liebe Christi trennen? Etwa Trübsal oder Bedrängnis? Verfolgung oder Hunger oder Mangel an Kleidung? Todesgefahr oder Henkerbeil?"