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Röm. 12:1-5
"Ich ermahne euch, liebe Brüder, als Entgelt für das Erbarmen, das Gott euch erwiesen, euer irdisches Leben als ein lebendiges, gottgeweihtes und wohlgefälliges Opfer Gott darzubringen. Das wäre ein Gottesdienst, der auch eurem vernünftigen Denken entspricht. Gestaltet eure Lebensführung nicht so, wie ihr sie bei der heutigen Menschheit seht, sondern ändert sie so um, wie es eurer Innern Gesinnung entspricht. Dann werdet ihr erkennen, was Gott von euch will; ihr werdet dann beurteilen könnnen, was ihr als gut und gottwohlgefällig anzusehen habt. Denn für einen jeden unter euch gilt die Mahnung, die ich euch auf Grund der mir verliehenen Gnadengabe erteile, nämlich, daß keiner höher von sich denken soll, als recht ist. Jeder soll in seiner Selbsteinschätzung bescheiden sein und nur das Maß der Glaubenserkenntnis für sich in Anspruch nehmen, was Gott ihm wirklich zugeteilt hat. Denn wie wir an einem Leibe viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst verrichten, - so bilden wir Gläubige trotz unserer Vielheit einen einzigen geistigen Leib in Christus;"
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