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Röm 10: 10-15
"Denn mit dem Herzen glaubt man, um dadurch die Freundschaft Gottes zu erlangen; und mit dem Munde bekennt man, um dadurch gerettet zu werden. Sagt doch die Schrift “Keiner, der auf ihn sein gläubiges Vertrauen setzt, wird sich enttäuscht sehen.” In diesem Punkt gibt es nämlich keinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden. Sie alle haben ja ein und denselben Herrn, der sich reich erweist für alle, die Ihn zu Hilfe rufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft wird gerettet werden. doch wie sollen sie den zu Hilfe rufen, an den sie nicht glauben? und wie sollten sie zum Glauben an den kommen, von dem sie noch nichts gehört haben? Und wie könnten sie etwas von ihm hören, wenn keiner kommt, der von ihm predigt? Und wie könnten Leute als Prediger auftreten, wenn sie von Gott nicht den Auftrag dazu erhalten haben? Es steht ja geschrieben: “ Wie sieht man die so gerne kommen, welche die Botschaft vom Frieden bringen und die Botschaft vom Guten.”
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