Joh. 4:39-46

"Ein großer Teil der samaritischen Einwohnerschaft dieser Stadt glaubte an ihn (Jesus), weil die Frau ihnen bezeugt hatte, daß er ihr alle Taten vorgehalten habe. Als nun die Samariter ihn aufsuchten,  baten sie ihn dringend, doch bei ihnen zu bleiben. Er blieb zwei Tage dort. Infolge seiner Predigt wurde die Zahl derer, die zum Glauben kamen, noch viel größer. Man pflegte nun zu der Frau zu sagen: "Jetzt glauben wir nicht mehr wegen dessen, was du uns bezeugtest,  sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen, daß er wirklich der Erlöser der Welt - der Messias ist."
Als die zwei Tage vorüber waren, verabschiedete sich Jesus von ihnen und setzte seine Reise nach Galiläa fort.
Zwar hatte er selbst erklärt, daß ein Prophet in seiner eigenen Heimat keine Anerkennung fände. Als er nun in Galiläa ankam, nahmen ihn die Bewohner dieser Landschaft dennoch freundlich auf. Sie taten es jedoch nur deshalb, weil sie Augenzeugen all der wunderbaren Taten gewesen waren, die er in Jerusalem während des Osterfestes vollbracht hatte. Denn auch sie hatten am Osterfest teilgenommen. Er ging nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er Wasser in Wein verwandelt hatte. "

 

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